Meine Arbeit 2016 - Neues immer unter: “Aktuelles”.

Seit 1992 bin ich in Zusammenarbeit mit vielen Jugendämtern, Organisationen und Privatpersonen mit eigenen Dienstleistungsangeboten in einem Ausschnitt des sozialpädagogischen Arbeitsfeldes tätig.

Ab 2004 sind die Arbeiten für Familiengerichte hinzugekommen. Ich arbeite seit mehreren Jahren in selbständiger Praxis.

Ich bevorzuge eine systemische Arbeitsweise, die ich in über 30 Jahren aufgrund eigener Praxiserfahrungen weiterentwickelt habe. Durch die rasanten gesellschaftlichen Entwicklungen haben sich die Fragen und Anforderungen an die soziale Arbeit gewandelt. Die persönliche Bezugsarbeit, also die Arbeit "von Mensch zu Mensch" ist gerade dabei von wachsender Bedeutung, geht jedoch in der Praxis sozialer Arbeit mehr und mehr unter. 

Als Leitsätze für meine Arbeit stelle ich hinsichtlich des systemischen Bezugs den Gedanken von Welter-Enderlin: „Menschen machen persönliche Vorgaben aus ihrer Geschichte und ihrer Zeit zu persönlichen Aufgaben ihrer Zukunft” vor (nach: „Wie aus Familiengeschichten Zukunft entsteht”, 1999) und hinsichtlich der Arbeit mit Personen den Gedanken von Uwe Jopt: "Man darf (als Experte, M.H.) seine Berührtheit nicht verlieren" (Vortrag in Wipperfürth, 21.5.15).