Meine Arbeit 2018 - Neues immer unter: “Aktuelles”.

Im Jahr 2018 bin ich seit 26 Jahren in Zusammenarbeit mit vielen Jugendämtern, Organisationen und Privatpersonen mit eigenen Dienstleistungsangeboten in einem Ausschnitt des sozialpädagogischen Arbeitsfeldes tätig.

Ab 2004 sind die Arbeiten für Familiengerichte hinzugekommen. Seit 2012 arbeite ich in selbständiger Praxis.

Ich bevorzuge eine systemische Arbeitsweise, die ich in über 30 Jahren aufgrund eigener Praxiserfahrungen weiterentwickelt habe. Durch die rasanten gesellschaftlichen Entwicklungen haben sich die Fragen und Anforderungen an die soziale Arbeit gewandelt. Die persönliche Begegnung, also die Arbeit "von Mensch zu Mensch" ist gerade in unserer Zeit von wachsender Bedeutung, geht jedoch in der Praxis sozialer Arbeit mehr und mehr unter. 

Als Leitsatz für meine Arbeit wähle ich gerne den Gedanken von Welter-Enderlin: „Menschen machen persönliche Vorgaben aus ihrer Geschichte und ihrer Zeit zu persönlichen Aufgaben ihrer Zukunft” (nach: „Wie aus Familiengeschichten Zukunft entsteht”, 1999).

Hinsichtlich der Arbeit mit Personen gefällt mir die Äußerung von Uwe Jopt gut: "Man darf  seine Berührtheit nicht verlieren" (Vortrag in Wipperfürth, 21.5.2015).